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Teil 1 |
Ja, FairAd. Nach seiner Verschmelzung mit SaveBySurf warte ich natürlich auf diesen. Am 14.1.00 kam das Update zur Software, die sich installieren ließ. Sah schon ganz gut aus, Banner sah ich nicht, was offenbar daran lag, dass ich den Viewer nicht als Proxy eingehängt hatte, wie er es erwartet. Ein weiteres Update, führte zumindest bei mir zu einem Totalausfall der Software. Aber in der Mail stand der Hinweis auf die Proxy-Einstellung so klar, dass ich ihn nicht übersehen konnte. Seither sehe ich auch via FairAd Banner.
Soweit, so gut. Die Startzeit des Viewers ist etwas länglich, aber ansonsten ist er ganz gut. Neben Banner werden dpa-Meldungen und optional ein Ticker eingeblendet. In letzterem werden in Kürze Börsenkurse dargestellt.
Am 21.01.00 erstmalig ausgiebig eingesetzt heißt: am 22.01.00 einloggen und Tracking ansehen: Prompt stimmten die Werte nicht, aber so dermaßen nicht, dass ich mich entschlossen habe, per Email auf den Erfassungs- oder Darstellungsfehler hinzuweisen:
Ich rate im Moment aber noch dringend dazu, ein Auge auf das Tracking und die Darstellung zu haben. Solange die Daten sauber erfaßt sind, ist es egal. Was da steht, spielt keine Rolle. Hauptsache ist, die als Berechnungsgrundlage dienenden Daten stimmen.
http://www.fairad.de/FA/FairAdRef?REF=D06V1LAK
In diesem Programm steckt jede Menge Geld.
Man wird in einer CyberWährung Kredits bezahlt, die man in Waren oder in US-Dollar eintauschen kann.
Man erhält jeweils 1000Kredits ( 1 US-Dollar)
Man erhält jeweils 500Kredits
Man erhält weiterhin 10% des Umsatzes der Direkten und 5% des Umsatzes der Indirekten.
Neben dem Ausfüllen von Umfragen soll man später dadurch Kredits verdienen können, dass man WebSites besucht, Angebote liest, Trial-Offers in Anspruch nimmt oder Produkte kauft (Cashback). Gewinnspiele sind ebenfalls geplant.
Große Pläne, Hohe Werte, Wie man dass genau machen will... Weiß ich natürlich nicht. Einige große Namen stehen zugegebenermaßen in der Liste der teilnehmenden Sites. Also heißt es: Ran und schauen, wie es läuft. Wenn das so funktioniert, wie es geplant ist, liebe Leserinnen und Leser, wird dieses Programm ein absoluter Renner, soviel ist sofort klar. Es lohnt sich also früh dabei zu sein.
Die Earn-Features sind bislang auf Join und Umfrage beschränkt. Es war nicht zu erkennen, ob die Bezahlung für Joins auf Dauer erfolgen soll oder nur solange, bis alle Features bereitstehen. Aus diesem Grunde rate ich bei Interesse rechtzeitig zu beginnen, denn 1000 Kredits sind 1 US-Dollar wert. Sie sehen, warum ich eingangs von einer Menge Geld sprach.
(Nachtrag: Inzwischen kann man mit allerleio Möglichkeiten tastsächlich verdienen. MultiKredits zeigt ihre ersten Möglichkeiten. Infos entnehmen Sie aktuelleren GeldNews.
http://multikredits.com/cgi-bin/db2www/main.d2w/input?ID=TSALVADOR
(Bei 'User Name Of Person Who Referred You To MultiKredits' bitte TSALVADOR eintragen. Bitte achten Sie auf das 'T', Danke. )
ist ein nationaler PaidEmail-Anbieter bzw. will einer werden. Gezahlt werden 10 Pfennig pro Mail und 30 Pfennig pro empfohlenen Partner, nachdem dieser eine ganze Zeit im System ist. Letzteres sehe ich nicht als Problem an, da man sich nur selten aus Produkten herauslöschen wird.
Es fällt auf, dass inzwischen PaidEMail-Anbieter aus dem Boden spriessen, wo hin man sieht. Auch die Konstruktion ist ähnlich bis gleich. Abschließend eine kleine Übersicht.
Anbieter Pf./Mail Pf./Partner Status als Referer bitte nennen Emailverdienst.de 5- (*) 30 aktiv wird übertragen (salvador) FaiSp 10 100 aktiv salvador@brauchbar.de Mailmoney.de 10 30 inaktiv 3068
(*) Die Werte können von Mail zu Mail variieren. 5 Pf. - 15 Pf. hatte ich bereits, wobei 5 Pf. vorherrscht. Nach einiger Zeit erhält man in zwei Stufen für jede Mail, die sich noch auf dem Konto befindet, ein paar Pfennig nachträglich drauf, so dass man, wenn man warten kann auch hier von mindestens 10 Pf. ausgehen kann.
Der Vorteil von EMailVerdienst ist, dass nach oben keine Grenze gesetzt ist. Profitable Sponsoren könnten eine 20 Pf. zukommen lassen (die Chance ist allerdings eher gering). Der Nachteil ist, dass man sich an das Einlösen der Moneycodes, d.h. der IDs, die in den Nachrichten stecken etwas gewöhnen muss. Ich habe aber schon bei weitem Schlimmeres gesehen und keine Probleme damit.
FaiSp erwartet keine Rückgabe von Codes. Der blosse Empfang genügt.
Mailmoney hat einige Macken. Wird sich noch zeigen müssen, was dahinter steckt.
Bei allen Programmen erhält man die Provision fuer geworbene Partner erst nach gewisser Zeit, was wohl verhindern soll, dass sich Fakes an und abmelden und an und abmelden usw., um die Provisionen nach oben zu treiben. Bei normaler Nutzung ist das egal, bekommt man das Geld halt etwas später. Die Wahrscheinlichkeit einer Abmeldung halte ich persönlich für eher gering.
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Teil 1 |
