von Thomas Salvador.
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Teil 1 |
Wir setzen unbsere Betrachtungen fort mit:
(paid-EMail)
Achten Sie darauf, wenn Mail vom Anbieter (Achtung Allcommunity-Accounts: Die Mail hat den Absender YesMail!) kommt und klicken Sie kurzfristig durch. Am besten erledigen Sie das im Zuge Ihrer normalen Post oder vorher. Also in 24h nach Empfang.
Je nach Anbieter variiert das ggf. leicht. Bei den meisten steht der URL direkt in der Mail. Ich surfe kurz auf der Site des Werbers. Normalerweise nicht sehr lang, wenn er nicht gerade etwas für mich hat.
Aber wieso überhaupt? Man muss auch die Werber zufriedenstellen, schließlich und endlich bezahlen Sie dafür und können eine gewisse Gegenleistung erwarten. Das kostet einen nur Sekunden und alle sind zufrieden. Nur ein zufriedener Werber wirbt nochmal!!
Insbesondere bei diesen recht neuen Modellen werden die Werbenden ganz genau die Effizienz prüfen, was oft an Click throughs, Sales und returning visits festgemacht wird. Lohnt sich das nicht,ist mit einem Rückzug zu rechnen, was gleichbedeutend mit einem Todesstoß ist. Allerdings sehe ich da keine direkte Gefahr, wie ich in Teil 1 beschrieben habe. Es wird schon einen Grund hat, wenn sich Konzerne wöchentlich Millionen von Impressions leisten - sollte jedem einleuchten.
Wenn Sie noch einen Anbieter finden sollten, der nicht auf einen Klick besteht, klicken Sie trotzdem! Man sieht das gern und schickt Ihnen im Endeffekt mehr Mail. (Denken Sie so, mehr Mail, Mehr Cash, das ist alles.)
Tip: Schauen Sie bei Gewinnspielen immer zuerst, ob es auch für Internationale gilt!
(paid-Email / paid-to-Surf)
Sobald Sie die Bestätigungsmail für Ihren Account haben (Achtung: manche versenden keine, also sobald Sie sich in die Members-Area einloggen können.), sollten Sie mit dem Aufbau Ihrer Struktur beginnen. Das ist der wichtigste Punkt überhaupt, neben der eigenen Nutzung natürlich.
Wie Sie wissen, ist ein wesentlicher Punkt der Modelle die Beteiligung an den Umsätzen Ihrer Empfehlungen. Das leistet nur ein (zu) geringer Teil der traditionellen Ansätze. Es wird leider häufig vergessen oder unterschätzt, wie mir scheint, dass man allein zwar sicher etwas verdienen kann, aber wahrscheinlich nicht so sehr viel, als dass man davon z.B. seine Telefonrechnung begleichen könnte.
Wenn Sie bereits aktiv teilnehmen, schauen Sie doch mal in Ihre Struktur hinein. Manche Programme erlauben das unterschiedlich genau. Geld für's Surfen erlaubt oft tiefere Strukturen. Sie sehen i.a., dass Sie jemanden geworben haben und wenn Sie Glück haben, dass diese welche geworben haben, dann tröpfelt es aber schon vor sich hin. Hier gibt es gleich mehrere Probleme. Ihre Leute werden nicht sehr viel verdienen, weil sie keine Sub-Affiliates haben. Das wird sie freilich nicht sehr motivieren, völlig klar. Sie selbst werden allerdings auch nicht sehr viel verdienen, weil Ihre Struktur noch schwach und unausgebaut ist.
Das ist übrigens ein scheinbar normales Problem. Woran das genau liegt, weiß ich nicht. Ich weigere mich zu glauben, dass man nicht versteht, wie die Modelle funktionieren.
Versuchen Sie trotzdem -- wenn es Ihnen möglich ist -- Ihren Sub-Affiliates darzulegen, wie Sie Geld verdienen werden und was Sie dafür tun müssen. Erst wenn Ihre Leute Geld verdienen, werden Sie auch wirklich welches verdienen können. Allerdings und da können und sollten Sie sich nichts vormachen, können Sie nicht zaubern. Einige melden sich einfach so bei Anbietern an und erwarten, machen dann aber nichts weiter. Geld wird natürlich noch nicht verschenkt. Glauben Sie mir nicht? Schauen Sie in Ihre Statistiken! Ich habe hier einen (von mir bevorzugten Paid-Email-Anbieter (OK, es ist Net-4-Biz). Ein Sub-Affiliate hat einmal durchgeklickt, ein anderer dreimal. So kann man kein Geld verdienen! Wenigstens ist habe ich da eine, die scheinbar alles oder fast alles klickt. Natürlich bin ich darauf angewiesen, dass meine Leute mitmachen, so wie diese darauf angewiesen sind, dass ihre mitmachen. Sonst ist einfach nicht viel. Betrachten wir dazu nun ausführlich ein Beispiel.
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