von Thomas Salvador.
In Kapitel 4 beschäftigen uns mit den ersten "grundlegenden" Gestaltungselementen von HTML.
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Teil 1 |
In diesem Teil mit:
Um Absätze (visuell) stärker voneinander zu trennen, kann mit dem <hr>-Tag
(horizontal rule) eine horizontale Linie gezeichnet werden, die sich über die
gesamte Fensterbreite erstreckt. Wie die Linie genau dargestellt wird,
ist wieder Sache des Browsers, üblicherweise wird ein 3D-Effekt erzeugt, der
leider nicht immer günstig aussieht.
Die meisten Browser kennen für die horizontale Linien zusätzliche Attribute und Schalter:
noshade schaltet den 3D-Effekt ab,size regelt die Liniendicke, wobei sie auf X Pixel gesetzt wird. X=1 ist dabei durchaus in Ordnung,width legt die Breite der Linie fest. Dabei kann die Abgabe absolut in Pixeln oder prozentual erfolgen. Bei letzterem bezieht sich die Angabe wie üblich auf die gerade verfügbare Gesamtbreite, also das Fenster, der Frame oder die Tabellenzelle, wo auch immer die Linie gerade erscheint,align richtet die Linie aus, wobei die möglichen Werte left, center und right die übliche Bedeutung haben, wie bisher. Die Voreinstellung ist zentriert.Schauen wir einmal, welche Attribute Ihr Browser auswertet:
Beispiele:
Linie - normal <hr /> Linie - ohne Schatten (3D-Effekt) <hr noshade="noshade" /> Linie - dicker <hr size="5" /> Linie - dicker, ohne Schatten <hr noshade="noshade" size="5" /> Linie - normal, Breite 50% <hr width="50%" /> Linie - ohne Schatten, Breite 50 Pixel <hr noshade="noshade" width="50" /> Linie - noch dicker, Breite 30% links <hr size="10" align="left" width="30%" /> Linie - wieder dünner, ohne Schatten, Breite 70% rechts <hr size="3" align="right" width="70%" /> usw.
liefert
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Darüber hinaus kann man eine Farbe vorschlagen:
<hr color="#rrggbb">
was aber bei weitem nicht jeder Browser versteht.
Bei dünner müssen wir die Ersatzdarstellung für Umlaute verwenden. Dies ist in den Teil 1 (Grundlagen) begründet, dort sind auch die restlichen Ersatzdarstellungen für Teil 3 (Text) angegeben. (Stillschweigend wird die ganze Zeit in den Beispielen mit < und > gearbeitet, um die spitzen Klammern zu setzen. Wir werden in Teil 5 sehen, warum dieser "Zwang" weniger tragisch als vielmehr ziemlich klasse ist.)
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Teil 2 |